Aktuelles

Sie wird es schaffen

S3270031Seit mehreren Wochen kämpft unsere Tierpflegerin Gabi um das Leben von ein paar kleinen Katzen, die erst wenige Tage alt waren und noch geschlossene Augen hatten, als sie bei uns abgegeben wurden.

Das heißt: alle 2-3 Stunden füttern (auch nachts), das Bäuchlein massieren, Kot abnehmen, die Kleinen reinigen und die verklebten Augen behandeln.

Aber das Schlimmste:  den Kleinen fehlen die Abwehrstoffe, die in der Muttermilch enthalten sind. So ist jeder Tag und jede Nacht ein Kampf um's Überleben, denn dadurch haben Bakterien und Viren leichtes Spiel. Ein Schnupfen ist dann lebensbedrohlich. Die zarten Atemwege verschleimen, die Babys bekommen keine Luft, qualvolle Erstickungsanfälle sind die Folge.
Antibiotika haben nicht angeschlagen. Unsere Tierärztin versuchte, die Nasen freizuspülen - auch das misslang.  Immer wieder schnupften sie, hörten immer wieder auf zu essen und zu trinken. Unsere Tierpflegerin versuchte es mit Inhalationen - Tag und Nacht.

Nicht alle haben es geschafft. Diese kleine Katze ist aber wohl über den Berg.

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Spenden für Katzen

S3270042Die beiden freundlichen Spenderinnen aus Potsdam brachten uns schöne Katzensachen - darunter auch Spezial-Nierenfutter.

Beides kommt uns immer gut zupass.
Bei den vielen älteren und kranken Tieren, die wir ständig päppeln, ist Spezialfutter leider an der Tagesordnung.
Danke an die nette Familie, dass sie sich auf den Weg zu uns gemacht haben!

Nicht immer haben wir eine Kamera oder die Zeit zur Verfügung, um Fotos der Spenden zu machen. Deshalb an dieser Stelle auch unser Dank all denen, die wir hier nicht öffentlich erwähnen können. Wir sind so froh, dass Sie unseren Tieren helfen!

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Heizöl

DSCI0730Der Winter hat noch gar nicht angefangen aber wir frieren in Verlorenwasser schon. Wir haben noch so viele Babykatzen zum Aufpäppeln bekommen. Und auch unsere frisch operierten Tiere sowie die alten und kranken Hunde und Katzen können ohne Heizung nicht auskommen. 

Wir konnten nicht mehr warten, sondern mussten unbedingt die  völlig leeren Tanks auffüllen lassen. Nun hoffen wir, dass sich ganz, ganz schnell genügend Spender für die 2.234 Euro finden.

Wir brauchen Sie dringend als Unterstützer:

Spendenkonto

Kontonummer:35  27 00 34 00 BLZ: 160 500 00 Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE 05160500003527003400 BIC: WELADED1PMB 

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Freundschaften

chips 002lani 05Mitunter werden Hunde gemeinsam bei uns abgegeben, die wir dann nicht gern trennen.

Aber manche Hunde lernen sich bei uns erst kennen und werden mit der Zeit unzertrennlich. Lani und Chips sind so ein Fall.
Stundenlang möchte man den beiden beim Toben zusehen.

Lani fordert Chips oft zum Spielen auf und auch Chips kann gar nicht von ihr lassen.
Chips kam aus der Vermittlung zurück, weil er mit einem Familienmitglied nicht klar kam. Und für Lani hat sich noch nie jemand wirklich interessiert, denn sie ist schon älter und etwas behäbig.

Nun sind beide füreinander da und haben mit ihrer Freundschaft viel an Lebensqualität gewonnen.

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Sonntagsfrühstück

09Tierliebe Berliner brachten über einen Zentner Leckerbissen mit für unsere Ziegen, Schafe, Meerschweinchen, Kaninchen, Igel und die Degus. Es gehörten auch noch Kohlrabi und Gurken dazu.

Alle unsere Schützlinge waren sich einig: Es hat fantastisch geschmeckt. Aus den Gehegen war ein dankbares Schmatzen zu vernehmen.

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Wenn die Handschellen klicken

S3100028Unser Tierheimleiter hatte Geräusche aus einer unserer Hallen vernommen, die darauf hindeuteten, dass Fremde gerade dabei waren, die elektrische Anlage auszuschlachten.

Die alarmierte Polizei war schnell zur Stelle und kam gleich mit zwei Einsatzwagen, denn wir wussten nicht, wieviele Diebe sich in unserem Gebäude aufhielten.

Mit schusssicheren Westen und gezogener Waffe - heutzutage wohl leider nötig - stellten die Polizisten einen Mann in den besten Jahren - vom Typ der nette Familienvater von nebenan.
Sein Mercedes trug das Kennzeichen einer größeren Stadt in Sachsen.
 
Das Foto von der Festnahme hat absichtlich eine sehr schlechte Qualität, denn der Täter darf nicht zu erkennen sein.
 
Wir erwischten auf Diebestouren bei uns schon Rentner, die unsere Gehwegplatten für ihren Garten abbauten; einen aus Westdeutschland zugereisten jungen Mann, der bei uns Baumaterial für seinen neuen Bungalow im Nachbarort abbaute; ehemalige Tierheimmitarbeiter, die sich gut auskannten und mit den "geernteten" Türen und Gittern ihre privaten Kassen beim Schrotthändler auffüllten; einen jugendlichen Arbeitsverweigerer aus Nuthetal, der sich die Spendendose aneignen wollte; zwei stattliche Herren mit einem noch stattlicheren Transporter aus Berlin bzw. Märkisch-Oderland, die der Meinung waren, wir bräuchten die Stahlschränke doch gar nicht ...  
 
Die Gier und der primitive Egoismus mancher Menschen scheint unermesslich. Wie soll man verstehen, dass sich manche sogar an einem Tierheim vergreifen und bereichern wollen.

Übrigens: alle Gefassten waren Deutsche.

Notfall Julchen und Bärchen

baerchen 01Die beiden Hunde Julchen und Bärchen sind ein absoluter Notfall. Wir bitten alle Tierfreunde ganz dringend um Unterstützung, damit diese beiden Hunde ihre letzte Lebenszeit nicht im Tierheim verbringen müssen.

Julchen (die schwarze Jagdterrier-Mischlingshündin) wurde gemeinsam mit Bärchen abgegeben. Beide wurden 1999 geboren. Julchen wiegt 14 kg und Bärchen 35 kg.

Die Besitzerin konnte sie aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr versorgen. In der Verwandschaft hat berufsbedingt auch niemand die Möglichkeit. Aufgrund des Alters der Tiere wollte das Amt einschläfern, denn es fand sich in der Region keine Tierschutzorganisation, die bereit war, die Tiere aufzunehmen.

Die Tochter der bisherigen Besitzerin kam deshalb weit angereist zu uns, denn ihr und ihrer Mutter taten die Tiere sehr leid und sie wollten die Einschläferung nicht hinnehmen.

Beide Hunde sind noch topfit - vor allem Julchen merkt man ihr Alter in keiner Weise an.
Ehrlicherweise muss man allerdings sagen, dass Bärchen nicht ganz einfach ist. Er braucht eine sichere Führung. Die Tochter der Besitzerin kam ohne Probleme mit ihm klar. Sein eigentliches Frauchen wollte er jedoch beschützen, als er merkte, dass sie selbst nicht mehr in der Lage war, ihre Aufgaben wahrzunehmen. Bei uns will er Julchen beschützen und lässt auch nicht jeden ran. Aber die Tiere sind auch erst wenige Tage bei uns. Da wird sich also noch einiges erreichen lassen. Bärchen ist an einen Maulkorb gewöhnt.

Wir hoffen nun, dass sich noch ein Platz für die beiden findet, damit sie nicht im Tierheim sterben müssen, denn ihre Lebenserwartung ist nicht mehr unendlich.

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Sommerzeit/Winterzeit

zeitUnsere Haustiere lieben Rituale und Gewohnheiten.
Ihnen ist es nicht klar, warum es das heiß erwartete Lieblingsfutter plötzlich eine Stunde später gibt. Und die Blase drückt auch schon doll und will seit einer Stunde auf die gewohnte Gassitour.

Für viele Nutztiere ist die Umstellung regelrecht Horror. Kühe z.B. sind an Melkzeiten gewöhnt. Das Euter drückt gewaltig und bereitet Schmerzen. Nicht jeder Bauer verfügt über eine Anlage, bei der die Kühe selbst wählen können, wann sie zum Melken gehen.

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Gnadenbrot für Schafe

lkw 99Die fünf Schafe, die wir vor kurzem aufnahmen und die jetzt bei uns leben, erhalten ebenso ihr Gnadenbrot wie unsere Ziegen -  oder wie zuvor die Hängebauchschweine, Gänse usw., die jahrelang bei uns lebten, bis sie an Altersschwäche starben.

Keines der Tiere in unserer Obhut muss befürchten, geschlachtet zu werden.

Doch benötigen wir für sie dringend Heu und Stroh sowie Kraftfutter. Bitte helfen Sie uns, Futter zu beschaffen.

Spendenkonto

35  27 00 34 00 BLZ: 160 500 00 Mittelbrandenburgische Sparkasse

IBAN: DE 05160500003527003400 BIC: WELADED1PMB 

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Flaschenkinder

miezen 03Immer noch werden Babykatzen verwildeter Straßenkatzen bei uns abgegeben, deren Mütter sich nicht kümmern oder umgekommen sind.

Manche der Babys haben noch nicht einmal die Augen geöffnet und müssen von unseren Tierpflegern mühsam mit der Hand aufgezogen werden.

Das bedeutet, alle zwei Stunden zu füttern - auch nachts.

Bitte lassen Sie Ihre Tiere kastrieren - es gibt schon zuviel Katzenelend.

Es schadet auch nicht, wenn man in der Nachbarschaft nach dem Rechten schaut. Wir helfen immer gern, wenn Not herrscht. 

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Kontakt

Tierheim Verlorenwasser
Verlorenwasser 17
14806 Bad Belzig, OT Werbig

Tel.: 033 847 - 41 890

Spendenkonto

Spendenkonto: 35  27 00 34 00
BLZ: 160 500 00
Mittelbrandenburgische Sparkasse

IBAN: DE 05160500003527003400
BIC: WELADED1PMB

Wir brauchen Ihre Hilfe,

denn wir erhalten keinerlei staatliche Hilfe, sondern finanzieren das Tierheim aus Spenden und Erbschaften.

Wir sind als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt und dürfen Spendenbescheinigungen ausstellen.