Sternenkinder

Es ist immer besonders traurig für uns, wenn ein Tier aus unserem Tierheim verstirbt. Diesen Tieren zu Ehren haben wir die neue Rubrik Sternenkinder eingerichtet.
Wenn auch Sie Ihren Liebling verloren haben und das Andenken bewahren möchten, senden Sie uns Fotos und Text an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wigo

Wigoindoor"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,
leider müssen wir Euch mitteilen, dass am 01.12. 2015 aus dem Glückskind 2012 ein Sternenkind 2015 wurde.
Nach nur 3 Jahren gemeinsamer Zeit mussten wir ihm unverhofft sein letztes Geleit geben.
Wigo war ein lebhafter und aufgeweckter "Draußen-Kater"; bei einem unserer Nachbarn nur als "Der Schöne" bekannt und geliebt.
Bis vor Kurzem schien auch noch die Welt in Ordnung. Scheinbar aus heiterem Himmel veränderte sich sein allgemeiner Zustand.
Er fraß nicht mehr und schlief nur noch. Besonders auffällig war jedoch, er war zunehmend sehr kurzatmig, alles schien ihm anzustrengen.
Besorgt fuhren wir am 29.11. in die Tierklinik Potsdam, wo man ziemlich schnell erkannte, das er Wasser in den Lungen hatte;
möglicherweise aufgrund eines Herzfehlers. Man behielt ihn zu weiteren Untersuchungen und Behandlungen dort.
Nach zweitägiger Ungewissheit war leider klar, dass es kein Herzfehler war; ein Herzfehler hätte uns mit der richtigen Behandlung und Medikamenten

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Franky

01"Liebes Waldtierheim,
 
Leider ist unser Franky Anfang Mai nach einer schweren Herzerkrankung gestorben. Noch zu Ostern hat er mit uns den Urlaub an der Nordsee genossen (siehe Foto). Wir behalten ihn als sanften, ausgeglichenen und lieben Wegbegleiter in Erinnerung. Wir sind dankbar für die schönen gemeinsamen Jahre mit Franky.
 
Viele Grüße
Frankys Familie"



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Dexter

dexter 017Es stimmt alle Mitarbeiter unseres Tierheimes besonders traurig, wenn wir ein Tier über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen, ohne dass es vorher das Glück hatte, in einer Familie leben zu dürfen und auf einer weichen Couch seine letzten Tage zu verbringen.

Wir haben alles versucht, Dexter dieses Glück zu ermöglichen - es ist uns nicht gelungen.

Interessenten waren immer abgeschreckt, wenn sie erfuhren, dass Dexter nur Feuchtfutter bekommen darf, weil er einen Tumor am Darmausgang hatte.

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Claus

claus3"Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Tierheims Verlorenwasser.

Wir haben traurige Nachrichten. Unser lieber Clause ist im August letzten Jahres leider über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte Blasenkrebs, der nicht rechtszeitig erkannt wurde. Nach einem Tierarztwechsel und der Mitteilung, daß der Krebs nicht operierbar ist, haben wir mit allen Mitteln versucht, ihm die letzte Zeit so schön wie möglich zu machen. Er hat ziemlich lange - sogar zum Erstaunen der Tierärztin - ganz tapfer gekämpft mit Schmerzmitteln und homöopathischen Aufbaupräparaten und ganz viel Liebe und Streicheleinheiten und Ruhe. Bis es nicht mehr ging, der Krebs hatte mittlerweile in die Nase gestreut. Dann haben wir ihn schweren Herzens gehen lassen, er hat uns gezeigt, das er nicht mehr will. Die Tierärztin hat ihn erlöst und wir haben ihn dort begraben, wo er so gerne gewesen ist. Du wirst für immer in unseren Herzen sein, einzigartiger Clause!"

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Clara

1"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,

heute müssen wir Ihnen leider Trauriges von unserer Clara berichten.

Am 8. Januar 2015 ist unser liebes Mädchen über die Regenbogenbrücke gegangen.

Sie war immer fit, bis wir Ende November Anzeichen bemerkt haben, dass etwas nicht stimmen kann mit ihr. Anfang Dezember dann stellte unser Tierarzt bei ihr einen Tumor in der Milz fest. Zusätzlich äußerte er anhand eines Röntgenbildes den Verdacht, dass der Tumor bereits in die Lunge  und auch, den erhöhten Leberwerten nach zu urteilen, in die Leber gestreut hatte.
Diese Nachricht traf uns wie ein Schlag und machte uns sehr traurig, da es keine Chance auf Heilung gab. Zunächst konnten wir sie mit Schmerzmitteln und Futterergänzungsmitteln wieder etwas aufpäppeln, sodass sie wieder anfing zumindest ein bißchen Futter zu sich zu nehmen. Wir machten ihr die ihr noch verbleibende Zeit so angenehm und schön wie nur möglich - wir verwöhnten sie mit Streicheleinheiten, konnten sogar nochmal mit ihr ein paar Tage an die Ostsee fahren und verbrachten Weihnachten und Silvester gemütlich zuhause.

Doch am 3. Januar verschlechterte sich ihr Zustand wieder und wir ahnten, dass der Zeitpunkt des Abschiednehmens nun immer näher rückt. Am 8. Januar dann mussten wir sie von ihrem Leiden und den Schmerzen erlösen lassen. Dieser Schritt fiel uns einerseits sehr schwer, aber wir wußten, dass es für Clara besser ist. Denn dort wo sie jetzt ist, hat sie keine Schmerzen mehr.
Sie ist hier bei uns - in ihrem zuhause und in unseren Armen- friedlich eingeschlafen. Ihr letzte Ruhestätte hat sie nun in unserem Garten, unter den Bäumen wo sie immer so gern lag, gefunden.

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Rufus

3"Liebe Alands und Team,
manchmal weiß man nicht wie man es anfangen soll wenn schlechte Nachrichten zu überbringen sind, dennoch sollten sie Bescheid wissen, es wird Zeit, auch wenn der Schmerz einen kaum Worte finden lässt. Ich mache es kurz. Am 10.06.14 ist Rufus von uns gegangen. Im Dezember 2013 hatte er eine verkrustete Wunde zwischen zwei Vorderzehen, die völlig harmlos aussah aber nicht abheilte. Ergo, ab zur Tierärztin. Sie hat das Ding entfernt. Leider stellte sich heraus, dass es ein hoch aggressiver Krebs war, Hämangiosarkom, der sich über die Blutbahn gerne im ganzen Körper ausbreitet. Folgend sind nachträglich beide nebenliegende Zehen amputiert worden. Rufus kam gut damit klar und die Wunde verheilte schnell. Die Angst war da, aber es folgte zunächst nichts. Rufus fraß gut, schmuste gerne, pinkelte was das Zeug hielt und hatte die restliche Bande voll im Griff. Alles schien gut bis kurz vor Pfingsten seine Lipome am Bauch größer wurden. Der Gedanke war, wenn er so viel frisst, dann hat er auch zugenommen und die Lipome werden wieder größer. Dennoch stand der Entschluss fest, das ganze Tierärztlich klären zu lassen.

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Grete

P1060135"So traurig

Ganz im Gegensatz zu ihrem grossen, schwarzen und für manch einen bedrohlichen Erscheinungsbild, war Grete die Sanftmut in Person - freundlich zu Mensch und Tier jeder Art und Grösse.

Grete musste 2009 mit Ihrem Umzug vom Tierheim Verlorenwasser nach Brandenburg noch warten, bis das behindertengerechte Haus fertig wurde – ihre schweren Gebrechen liessen es nicht zu, in der alten Wohnung im ersten Stock einzuziehen.

Zwar damals noch nicht alt an Jahren, war Grete schwer gehbehindert, knickte mit den Vorderfüßen ein und konnte mit den Hinterläufen kaum die Richtung halten. Beide Kreuzbänder waren schon vorher gerissen und die Verletzung unbehandelt geblieben. Das sollten wir aber erst viel später erfahren.

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Elli

5"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,

leider schläft unsere Elli seit dem 14.07.2014 nun für immer an einem anderen Ort....so haben wir unserer knapp 2jährigen Tochter den viel zu frühen und völlig unerwarteten Tod von Elli erklärt.

Elli kam im Frühjahr 2009 aus Verlorenwasser zu uns. Kurze Zeit später haben wir ihr im Sommer 2009 noch eine Spielgefährtin, unsere Scully, dazu geholt. Elli war erst nicht begeistert von diesem kleinen Fellknäuel, aber am Ende verstanden sich die beiden doch die meiste Zeit gut - einschließlich vieler Abschleckereien für Scully von Elli. :-)

Elli liebte ihre kleine grüne Spielmaus und das "Katz-und-Maus-Spiel" war für Elli und für uns immer ein großer Spaß.

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Panther

PantherPanther lebte schon im Tierheim, als wir es vom früheren Betreiber übernahmen.

Er mochte uns Menschen, hatte aber auch gern seine Ruhe und zog sich zurück.

Wir ließen ihn gewähren und sich sein Leben nach seinen Bedürfnissen einrichten. So nutzte er oft und gern die Möglichkeiten unserer Freigehege mit den Klettermöglichkeiten in den Bäumen.

Vor einigen Wochen hatten sich Adoptanten für ihn entschieden. Wir freuten uns für ihn, dass er auf seine älteren Tage noch ein eigenes Zuhause finden sollte. Doch schon beim Einfangen aus seiner gewohnten Umgebung und dem Umsetzen in einen anderen Raum merkten wir, dass er völlig außer sich geriet und gar nicht damit klar kam. Wir nahmen deshalb von der Adoption Abstand.

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Falcon

03"Hallo Ingrid,
 
wie ihr ja sicherlich schon erfahren habt, musste Eileen am Dienstagabend Falcon einschläfern.
Sie nutzt mich mal als Bote der schlechten Nachricht, da sie selbst noch nicht so ganz drüberweg ist.
Der angebliche Spinnenbiss war der Anfang von kräftigen Wasseransammlungen, welches sich in dem ganzen Hund in wahnsinniger Schnelligkeit ansammelte. Der Tierarzt hat in den letzten 3 Wochen sämtliche Entwässerungsmedikamente eingesetzt - ohne auch nur annähernden Erfolg. Das einzige was super funktionierte war sein ja eigentlich angeschlagenes Herz.

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