Sternenkinder

Es ist immer besonders traurig für uns, wenn ein Tier aus unserem Tierheim verstirbt. Diesen Tieren zu Ehren haben wir die neue Rubrik Sternenkinder eingerichtet.
Wenn auch Sie Ihren Liebling verloren haben und das Andenken bewahren möchten, senden Sie uns Fotos und Text an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Yuma

image4"Unsere süsse yuma mussten wir heut in die ewigen jagdgründe entlassen. Nach (ein glück nur) drei wochen stetigem abbau schliessen die tierärzte auf einen tumor an der schulter.die medikamente halfen seit 7 tagen nicht mehr.wunderschön schlief sie zwischen ihren geliebten menschen und hunden an ihrem lieblingsplatz im garten ein! Wir möchten damit alle lieben menschen bestätigen wie unendlich schön die kurzen drei jahre mit yuma waren ,wir würden uns immerwieder für einen alten hund entscheiden obwohl die medizinische versorgung leider täglich nötig war.dieser sehr ängstliche  hund hat sich so entwickelt dass sie bis vor drei wochen noch mit ihren hundekumpels um die wette tobte...familie S. aus dallgow"

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Abschied von Stupsy

stuosy"Liebes Tierheim – Team,
wir mussten unsere über alles geliebte Katze Stupsy, nach kurzer schwerer Krankheit auf dem letzten Weg, über die Regenbogenbrücke begleiten.
Wir haben uns sehr schnell aneinander gewöhnt und Stupsy hatte wundervolle, viel zu kurze etwa 2 Jahre mit uns leben können.
Sie hat sich hier so Wohl gefühlt und wir hatten vor gemeinsam Alt zu werden, Leider hat ein Lungenkrebs der sich sehr schnell verschlechtert hat, uns getrennt.
Wir sind darüber sehr sehr traurig.
Herzlichen Dank für die schöne Zeit mit unserer Prinzessin."

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Olli

Olli01"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,

ich habe leider eine sehr traurige Rückmeldung für Sie, wir mussten Olli (für uns Anton) leider einschläfern lassen. Als wir Olli adoptiert haben schien es das Paradebeispiel einer Adoption zu werden. Er lebte sich sehr gut ein, anektierte noch am Tag seiner Ankunft das Reclame unseres Sofas und begegnete seiner Mitbewohnerin mit Gleichgültigkeit. Scheinbar war er sein Leben lang Einzelkatze und war an gemeinsam spielen und gegenseitiges putzen nicht gewöhnt. Liebsten gemeinsames Hobby wurde im großen Fenster nebeneinander sitzen und rausschauen.

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Abschied von Jakob

Engel Jakob"Hallo liebes Verlorenwasser-Team,
 
aus Jakob ist ein Sternenkind geworden.
Nachdem wir fünfeinhalb schöne Jahre mit ihm verbringen durften, war gestern, am 27. Februar 2016, die Zeit gekommen, von unserem kleinen Sturkopf Abschied zu nehmen.
 
Im September letzten Jahres stellte unsere Tierärztin eine chronische Niereninsuffiziens bei Jakob fest. Durch Futterumstellung und unterstützende Medikamente konnten wir unserem kleinen Wauzi noch ein paar schöne Monate bereiten, doch machte der Alterungsprozess natürlich auch vor unserem geliebten Vierbeiner nicht Halt.
 
Wir möchten uns dafür bedanken, dass wir den kleinen Kerl aufnehmen durften. Die kauzige Schlaftablette war genau der richtige verschrobene Charakter für uns. Danke, dass wir so viele schöne Momente mit Jakob erleben konnten, die uns immer in Erinnerung bleiben werden. Er hat uns zum Lachen, zum Staunen und manchmal zum (Ver)Zweifeln gebracht. Wir haben mit ihm neue Dinge gelernt, andere Sichtweisen auf so Manches entdeckt und viele Sachen gelassener gesehen.

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Wigo

Wigoindoor"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,
leider müssen wir Euch mitteilen, dass am 01.12. 2015 aus dem Glückskind 2012 ein Sternenkind 2015 wurde.
Nach nur 3 Jahren gemeinsamer Zeit mussten wir ihm unverhofft sein letztes Geleit geben.
Wigo war ein lebhafter und aufgeweckter "Draußen-Kater"; bei einem unserer Nachbarn nur als "Der Schöne" bekannt und geliebt.
Bis vor Kurzem schien auch noch die Welt in Ordnung. Scheinbar aus heiterem Himmel veränderte sich sein allgemeiner Zustand.
Er fraß nicht mehr und schlief nur noch. Besonders auffällig war jedoch, er war zunehmend sehr kurzatmig, alles schien ihm anzustrengen.
Besorgt fuhren wir am 29.11. in die Tierklinik Potsdam, wo man ziemlich schnell erkannte, das er Wasser in den Lungen hatte;
möglicherweise aufgrund eines Herzfehlers. Man behielt ihn zu weiteren Untersuchungen und Behandlungen dort.
Nach zweitägiger Ungewissheit war leider klar, dass es kein Herzfehler war; ein Herzfehler hätte uns mit der richtigen Behandlung und Medikamenten

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Franky

01"Liebes Waldtierheim,
 
Leider ist unser Franky Anfang Mai nach einer schweren Herzerkrankung gestorben. Noch zu Ostern hat er mit uns den Urlaub an der Nordsee genossen (siehe Foto). Wir behalten ihn als sanften, ausgeglichenen und lieben Wegbegleiter in Erinnerung. Wir sind dankbar für die schönen gemeinsamen Jahre mit Franky.
 
Viele Grüße
Frankys Familie"



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Dexter

dexter 017Es stimmt alle Mitarbeiter unseres Tierheimes besonders traurig, wenn wir ein Tier über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen, ohne dass es vorher das Glück hatte, in einer Familie leben zu dürfen und auf einer weichen Couch seine letzten Tage zu verbringen.

Wir haben alles versucht, Dexter dieses Glück zu ermöglichen - es ist uns nicht gelungen.

Interessenten waren immer abgeschreckt, wenn sie erfuhren, dass Dexter nur Feuchtfutter bekommen darf, weil er einen Tumor am Darmausgang hatte.

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Claus

claus3"Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Tierheims Verlorenwasser.

Wir haben traurige Nachrichten. Unser lieber Clause ist im August letzten Jahres leider über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte Blasenkrebs, der nicht rechtszeitig erkannt wurde. Nach einem Tierarztwechsel und der Mitteilung, daß der Krebs nicht operierbar ist, haben wir mit allen Mitteln versucht, ihm die letzte Zeit so schön wie möglich zu machen. Er hat ziemlich lange - sogar zum Erstaunen der Tierärztin - ganz tapfer gekämpft mit Schmerzmitteln und homöopathischen Aufbaupräparaten und ganz viel Liebe und Streicheleinheiten und Ruhe. Bis es nicht mehr ging, der Krebs hatte mittlerweile in die Nase gestreut. Dann haben wir ihn schweren Herzens gehen lassen, er hat uns gezeigt, das er nicht mehr will. Die Tierärztin hat ihn erlöst und wir haben ihn dort begraben, wo er so gerne gewesen ist. Du wirst für immer in unseren Herzen sein, einzigartiger Clause!"

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Clara

1"Liebes Team vom Tierheim Verlorenwasser,

heute müssen wir Ihnen leider Trauriges von unserer Clara berichten.

Am 8. Januar 2015 ist unser liebes Mädchen über die Regenbogenbrücke gegangen.

Sie war immer fit, bis wir Ende November Anzeichen bemerkt haben, dass etwas nicht stimmen kann mit ihr. Anfang Dezember dann stellte unser Tierarzt bei ihr einen Tumor in der Milz fest. Zusätzlich äußerte er anhand eines Röntgenbildes den Verdacht, dass der Tumor bereits in die Lunge  und auch, den erhöhten Leberwerten nach zu urteilen, in die Leber gestreut hatte.
Diese Nachricht traf uns wie ein Schlag und machte uns sehr traurig, da es keine Chance auf Heilung gab. Zunächst konnten wir sie mit Schmerzmitteln und Futterergänzungsmitteln wieder etwas aufpäppeln, sodass sie wieder anfing zumindest ein bißchen Futter zu sich zu nehmen. Wir machten ihr die ihr noch verbleibende Zeit so angenehm und schön wie nur möglich - wir verwöhnten sie mit Streicheleinheiten, konnten sogar nochmal mit ihr ein paar Tage an die Ostsee fahren und verbrachten Weihnachten und Silvester gemütlich zuhause.

Doch am 3. Januar verschlechterte sich ihr Zustand wieder und wir ahnten, dass der Zeitpunkt des Abschiednehmens nun immer näher rückt. Am 8. Januar dann mussten wir sie von ihrem Leiden und den Schmerzen erlösen lassen. Dieser Schritt fiel uns einerseits sehr schwer, aber wir wußten, dass es für Clara besser ist. Denn dort wo sie jetzt ist, hat sie keine Schmerzen mehr.
Sie ist hier bei uns - in ihrem zuhause und in unseren Armen- friedlich eingeschlafen. Ihr letzte Ruhestätte hat sie nun in unserem Garten, unter den Bäumen wo sie immer so gern lag, gefunden.

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Rufus

3"Liebe Alands und Team,
manchmal weiß man nicht wie man es anfangen soll wenn schlechte Nachrichten zu überbringen sind, dennoch sollten sie Bescheid wissen, es wird Zeit, auch wenn der Schmerz einen kaum Worte finden lässt. Ich mache es kurz. Am 10.06.14 ist Rufus von uns gegangen. Im Dezember 2013 hatte er eine verkrustete Wunde zwischen zwei Vorderzehen, die völlig harmlos aussah aber nicht abheilte. Ergo, ab zur Tierärztin. Sie hat das Ding entfernt. Leider stellte sich heraus, dass es ein hoch aggressiver Krebs war, Hämangiosarkom, der sich über die Blutbahn gerne im ganzen Körper ausbreitet. Folgend sind nachträglich beide nebenliegende Zehen amputiert worden. Rufus kam gut damit klar und die Wunde verheilte schnell. Die Angst war da, aber es folgte zunächst nichts. Rufus fraß gut, schmuste gerne, pinkelte was das Zeug hielt und hatte die restliche Bande voll im Griff. Alles schien gut bis kurz vor Pfingsten seine Lipome am Bauch größer wurden. Der Gedanke war, wenn er so viel frisst, dann hat er auch zugenommen und die Lipome werden wieder größer. Dennoch stand der Entschluss fest, das ganze Tierärztlich klären zu lassen.

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Verlorenwasser 17
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