Aktuelles

Frühlingsfest Nikolaiviertel

14Zum Osterfest im Nikolaiviertel in Berlin durften wir einen Infostand des Tierheimes aufbauen.

An den Fotos kann man gut sehen, dass viel Interessantes geboten wurde. Man kann den Veranstaltern nur ein Riesenkompliment machen, was sie da alles so liebevoll auf die Beine gestellt haben.

Der Höhepunkt war für uns zweifellos "Heinrich Zille". Er unterhielt die Besucher des Festes - und auch unsere Ehrenamtler am Stand - in unvergleichlicher Weise. Der Schauspieler im Kostüm des Heinrich Zille steht dem "Pinselheinrich" in puncto Originalität nicht nach.

Ein großes Dankeschön nach Berlin, dass wir an der gelungenen Veranstaltung teilhaben durften - und natürlich auch eines an unsere Ehrenamtler, ohne die wir solche Stände gar nicht realisieren könnten: dem Berliner Igelschutzverein, den Stadtpaparazzi, Jassi, Annette und allen anderen Helfern.  

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Saisonstart

04Es geht schon wieder los: Katzen, Katzen, Katzen.

In den letzten Wochen hat unsere Tierheim-Tierärztin bereits etliche Katzen kastriert. Doch die Saison ist schon in vollem Gange und wir kommen schon jetzt kaum hinterher mit dem Kastrieren. So waren wir mehr als froh, dass das Ärzteteam um Frau Dr. Kaepke in Berlin ein ganzes Wochenende für uns reserviert hatte.

Am Samstagmittag fuhr die erste große Autoladung nach Berlin. Spät abends waren dann alle wieder wohlbehalten zurück, mussten aber im Tierheim noch versorgt werden, so dass es dann doch Mitternacht für unsere Tierpfleger wurde.

Am nächsten Morgen, dem Sonntag, an dem zu allem Übel auch noch die Uhrzeit vorgestellt worden war, fluchte unser Tierheimleiter ein wenig, denn er musste früh morgens mit der nächsten Wagenladung in Berlin sein. Durch die langen Fahrstrecken, das Verladen etc. musste er um vier Uhr zu Hause los. Unseren Tierpflegern ging es kaum besser.

Auch die Katzen waren verwundert über den frühen Tagesbeginn.

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Endlich

DSCI0049Über fünf Jahre verbrachte Dwighty bei uns im Tierheim.

Er ist ein Bild von einem Hund: ein wunderschöner und stattlicher Akita Inu Mischling.

Aber seine 40 kg muss man erst einmal zu bändigen wissen. Gassitouren mit ihm sind anstrengend: er kann klettern, er mag keine Katzen, keine Kleintiere, keine Artgenossen - ist ein echter Einzelgänger.

Außerdem war er als Jahrgang 2003 schon ein älterer Hund, als er zu uns kam.

So zerschlugen sich Adoptionen immer wieder.

Das tat uns unheimlich leid, denn bevor Dwighty zu uns kam, hatte er schon sein ganzes Leben im Zwinger gesessen: auf nur 12 m² musste er leben - ohne jeglichen Auslauf. Das ist für jeden Hund eine Quälerei - besonders unerträglich aber für einen Akita-Mischling wie Dwighty.

Bei uns lebte er auf, war unglaublich froh, ausgiebig rennen und schnüffeln zu dürfen. Aber die ständige Zuwendung im Mittelpunkt einer Familie ist das, was wir uns für unsere Tiere erhoffen. Bei Dwighty hatten wir diese Hoffnung aufgegeben. Alt ist er inzwischen geworden. Ruhiger. Lange wird er nicht mehr zu leben haben.

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Marode

4Seit Jahren kämpfen wir mit dem maroden Zustand unserer alten Gebäude.

Unter anderem sind die alten Leitungen ständig verstopft, weil sie damals falsch verlegt wurden, Baumwurzeln durchgewachsen sind usw.

Unser Tierheimleiter, unser Tierpfleger Siegfried (im Bild) und ein Ehrenamtler versuchen, alles in benutzungsfähigem Zustand zu halten.

Doch jetzt hat es uns besonders schlimm erwischt: wir müssen die ganzen Böden im Hundehaus aufstemmen und fast alles neu verlegen.

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Dank an REWE

S3020013Von REWE in Potsdam Schilfhof und Alte Zauche erhielten wir wieder eine umfangreiche Futterspende.

Wir denken ja immer, das reicht dann ein Weilchen. Aber unsere große Meute ist so verfressen, dass sie so eine Ladung in Null-Komma-Nix wegputzen. Es hat ihnen wieder sehr gut geschmeckt!

Wir danken ganz herzlich für die wertvolle Ladung!!!

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Herzlichen Glückwunsch, Herr Schieß!

30Schon oft erhielten wir die Hilfe des THW - insbesondere des Ortsverbandes Bad Belzig.

Wir schätzen den Verband und seine Mitglieder als engagierte und fähige Einsatztruppe.

Sie sind immer mit viel Können - aber auch Spaß - bei der Sache, wenn es bei uns auf dem Gelände einen größeren Einsatz gibt.

Zu verdanken ist dies sicher auch der Führung durch den Chef des Ortsverbandes, Herrn Detlef Schieß (im Bild links).

Für sein jahrzehntelanges Engagement im THW erhielt Herr Schieß jetzt eine hohe Auszeichnung: das Helferehrenzeichen in Silber. Es ist die zweithöchste Auszeichnung dieser Art überhaupt in der Bundesrepublik.

Wir haben uns sehr für Herrn Schieß gefreut und unser Tierheimleiter hat natürlich gratuliert und unsere Dankesgrüße überbracht. 

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Neue Quarantäneboxen

01Unsere Quarantäneboxen sind durchgerostet und fallen auseinander. Das bedeutet nicht nur Unfallgefahr, sondern auch Gefahr für die Tiergesundheit, denn die Keime sitzen in den Ritzen und man bekommt die Boxen kaum noch richtig sauber.

Wir mussten also dringend handeln. Leider haben wir kein Geld für neue Edelstahlboxen zusammenbekommen. Eine einzige Doppelbox kostet über 2.000 Euro.

Doch da die muchigen Boxen unhaltbar für uns waren, haben wir eine Zwischenlösung geschaffen.

Die neuen Kunststoffboxen sind schön sauber und ordentlich. Sie werden nicht so lange halten wie Edelstahl, aber es ist jetzt erst einmal eine gute Sache. Wir haben uns für die größten Boxen des Herstellers entschieden, damit die Katzen etwas mehr Platz haben.

Herzlichen Dank allen, die dafür gespendet haben!

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Ickes Werk

02Unser Handaufzucht-Eichhörnchen Icke und seine Partnerin schauen fast täglich auf einen Snack bei uns vorbei.

Die Kienäpfel scheinen ihnen ausgesprochen gut zu schmecken, wie man an den Resten erkennen kann, die sich überall auf dem Boden finden.

Es ist unglaublich, wie verfressen zwei so kleine Eichhörnchen sein können. Aber wir gönnen es ihnen natürlich - und bei den vielen Bäumen auf unserem Gelände ist der Nachschub immer gesichert.

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Ein blinder Hund findet seinen Weg

silver 02Als wir den Hund aufnahmen, ahnten wir nicht, dass er vollständig blind ist. Seine Augen waren klar und nicht getrübt - wie sonst bei blinden Hunden. Doch sein Verhalten machte unsere Tierpfleger stutzig. Er erschien orientierungslos, kroch in die Ecke und rührte sich nicht. Das viele Gebell um ihn herum und die unbekannte Umgebung stressten ihn sehr, wie man unschwer erkennen konnten.

Wir nannten ihn Silver.

Wir hofften auf die Möglichkeit eines medizinischen Eingriffs und ließen eine Untersuchung bei einem Augenspezialisten in Berlin durchführen.

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Tierheim Verlorenwasser
Verlorenwasser 17
14806 Bad Belzig, OT Werbig

Tel.: 033 847 - 41 890

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