Aktuelles
Von den aufgenommenen fünf Igelbabys entwickeln sich drei sehr gut. Eines ist sogar schon ein properer Bursche mit weit über 200 g Gewicht geworden.
Ein Igelchen ist leider verstorben und ein anderes macht uns ebenfalls große Sorgen. ? Es ist mit keiner Methode und keinem Futter zum Essen zu überreden. Wir fürchten, dass dieser Igel es auch nicht schaffen wird. Die Natur hat ihre eigenen Gesetze.
Wer die Fotos genau betrachtet, entdeckt unterschiedlich farbige Stachelspitzen bei jedem Igelchen ?. Das sind Farbmarkierungen, die unsere Tierpfleger angebracht haben, damit wir die Tiere unterscheiden und individuell versorgen können.
Öfter befinden sich in Spendenpaketen nicht nur Leckerli für unsere Tiere, sondern auch Knabbereien oder ein Päckl Kaffee für unsere Mitarbeiter.
Das kommt natürlich gut an bei unseren Tierpflegern als Anerkennung ihrer Leistung und motiviert alle, weiter vollen Einsatz für die Tiere zu leisten.
Die große Trockenheit macht auch unseren Bäumen zu schaffen. Viele sind dieses Jahr abgestorben. Wir kommen mit den Sägearbeiten nicht hinterher.
Das THW führte einen Sondereinsatz durch und half uns, tote Bäume zu beräumen. Darüber hinaus mussten auch Durchfahrten und Trassen freigeschnitten werden.
Diese Katze stromerte auf unserem Gelände umher. Wir können nicht sagen, ob sie bei uns ausgesetzt wurde oder sich ein Loch im Zaun gesucht hat, um auf unserem Gelände nach Futter zu suchen.
Sie ist leider nicht gechippt.
An dieser Stelle deshalb nochmals unsere Bitte: Lassen Sie Ihre Tiere chippen - auch Wohnungskatzen können mal abhanden kommen. Melden Sie Ihre Daten an TASSO und/oder Findefix (Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes). Beide Dienste sind kostenlos aber unbedingt notwendig, denn ohne einen Eintrag in ein Register taugt der beste Chip nichts.
Am Sonntag brachte uns ein Tierfreund aus Werbig fünf Igelbabys. Sie waren von der Mutter verlassen.
Bevor Sie Wildtiere aus der Natur entnehmen, vergewissern Sie sich bitte, dass wirklich keine Mutter mehr vorhanden ist. Viele Tiermütter, z.B. von Rehkitzen oder auch Igeln sind sehr scheu und kommen nur einmal am Tag zum Füttern ihrer Jungen.
Bei der Übernahme des Tierheimes "erbten" wir auch etliche alte Buchten, Ställe und unansehnliche Bauwagen. Vieles konnten wir im Laufe der Jahre schon ersetzen bzw. ganz entfernen.
Zwei alte Bauwagen brauchten wir jedoch noch als Lager. Doch sie standen uns immer im Weg. Sie konnten allerdings nicht ohne weiteres umgesetzt werden.
Eswe war eine der beiden Katzen, bei denen riesige Polypen herausoperiert werden mussten ("Dicke Dinger").
Sie kann nun frei atmen und bekommt viel besser Luft.?
Dafür ist jetzt das Sehen eingeschränkt, denn die Nickhaut im Auge ist vorgefallen.?
Vor kurzem erhielten wir einen Notruf aus Brandenburg an der Havel. Wie in so vielen Orten gibt es auch dort fleißige Tierfreunde, die den Streunerkatzen helfen. Leider hatten sie kein Futter mehr.
Glücklicherweise konnten wir helfen. Nicht immer klappen solche Hilfestellungen, denn selbstverständlich müssen wir als erstes unsere Tiere im Tierheim ausreichend versorgen.
Warnung - auch deutsche Tierheime betroffen!
Trotz eines Tierhaltungsverbotes ist diese Frau auch an deutsche Tierheime herangetreten und hat angeboten, schwierige Hunde, u.a. Malinois, aufzunehmen.
Es besteht die Gefahr, dass sie es auch weiterhin tun wird. Deshalb bitten wir um großflächige Verteilung der Nachricht, damit möglichst viele gewarnt sind und kein Hund mehr in ihre Hände gelangt und mit dem Leben bezahlen muss.
Zur Nachricht beim ORF: 35 tote Hunde in Plastiksäcken entdeckt

